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Holzgaragen und Schneelast

März 22nd, 2009 · No Comments

Nicht immer sind Holzgaragen dazu geeignet, sie auf dem Grundstück aufzustellen und sein Auto darin von Wind und Wetter zu bewahren. Gerade in Gegenden, in denen noch richtige Winter herrschen, sollte man sich aus statischen Gründen gut überlegen, ob man eine Garage aus Holz aufstellen sollte. Durch eine zu hohe Schneelast kann eine solche Garage Schaden nehmen und mit ihr das darin befindliche Fahrzeug. Wer sich nicht sicher ist, kann natürlich beim Hersteller nachfragen und sich erkundigen, bis zu welcher Schneelast das gewünschte Modell zugelassen ist. Natürlich gibt es aber auch die Möglichkeit, auf das Dach der Holzgarage zu steigen und es vom Schnee zu befreien. Auch so kann man dafür sorgen, dass die Konstruktion nicht zusammenbricht.

Holzgaragen, wie diese hier, sind sehr praktisch. Man kann sie im Internet als Bausatz bestellen, bekommt die vormontierten Bauteile bis an die Haustüre geliefert und kann sich dann aussuchen, ob man sie selbst zusammenbaut oder dies vom Fachmann erledigen lässt. Die Dachkonstruktionen, die man aussuchen kann, sind verschieden. Vom einfachen Flachdach, das nur mit Wellblech gedeckt ist, über ein Walmdach oder das sehr oft genutzte Satteldach gibt es hier viele Variationen. Bei der Entscheidung bezüglich des Daches sollte man nicht nur wegen der Schneelast, sondern auch aus optischen Gründen einige Überlegungen anstellen. Garage und Haus sollten sich ergänzen, nicht wie zwei konträre Bauten nebeneinander stehen. Auch im Bezug auf die Tore hat man einige Möglichkeiten; die Beratung vor dem Kauf bekommt man im Online Shop ebenso kompetent, wie überall sonst.

Einige Zeit im Jahr dauert es auch, die Holzgaragen zu pflegen, denn nur so hat man wirklich über viele Jahre Freude daran. Ein Anstrich muss einfach sein, schon aus optischen Gründen. Dort, wo Regenwasser an die Holzwände spritzen kann, empfiehlt es sich, besondere Lasuren zu verwenden, die die Feuchtigkeit fernhalten. Nur, wenn das Holz regelmäßig behandelt wird, und es vermieden wird, dass sich Nässe breit machen kann, kann man verhindern, dass die Garage modrig oder faulig wird, und man einzelne Wände austauschen oder gar eine neue Garage bestellen muss. Sicherlich ist dies kein Prozess von wenigen Wochen, doch muss man sich vom ersten Tag weg ein wenig kümmern.

Ist man erst neu in eine Gegend gezogen, wird man die Winter dort noch nicht richtig kennen. Beim Landratsamt bekommt man jedoch ohnehin durch die baulichen Vorschriften eine Vorgabe, wie und mit welchen Vorschriften man bauen darf. Je nachdem, welche Ausführung der Holzgaragen man für sich als geeignet empfindet, könnte es sein, dass man von innen noch etwas isolieren muss, um auch die Temperatur in besonders kalten Nächten konstant zu halten und nicht trotz der Garage Frost und Kälte im Inneren und am Fahrzeug zu haben. Mit etwas Engagement und Pflegeaufwand kann man jedoch auch mit einer Holzgarage nicht nur optische Akzente setzen, sondern auch Funktionalität auf sein Grundstück holen.